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Gipfel Krisenkommunikation 2016 an der Uni München

Ob die mutmaßlich jahrelangen Manipulationen bei VW-Dieselfahrzeugen, der dramatische Flugzeugabsturz in Südfrankreich, die Terroranschläge in Paris oder die Flüchtlingskrise – das Vertrauen der Deutschen in die Krisenbewältigungsfähigkeiten von Unternehmen, Behörden und Verbänden wird derzeit auf eine harte Probe gestellt. Wie es Pressesprechern und Krisenbeauftragten gelingt, das Vertrauen der Kunden und Bürger zurückzugewinnen oder gar nicht erst zu verlieren, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2016 am 16. März 2016 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

www.krisenkommunikationsgipfel.de

15 Referentinnen und Referenten u.a. von der DATEV, Weltbild, ExxonMobil, 50Hertz Transmission, Robert Koch-Institut und Flughafen Berlin Brandenburg berichten in Fallstudien und Kurzvorträgen von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Situationen.

Beispielsweise zeigt Georg Streiter, stellvertretender Sprecher der Bundesregierung, wie der Bürgerdialog auf Facebook & Co. auch in Krisenzeiten gelingt. Matthias Burkard, Pressesprecher von Germanwings, veranschaulicht, wie Germanwings und Lufthansa den Flugzeugabsturz in Südfrankreich gemeinsam kommunikativ bewältigt haben.

Mit dabei ist auch die de'ge'pol. Wir können Ihnen daher einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent auf den ohnehin schon günstigen Teilnahmebetrag anbieten. Beachten Sie außerdem den attraktiven Sonder-Frühbucherrabatt bis Freitag, 15. Januar 2016. Die Zahl der Plätze ist begrenzt und der Krisenkommunikationsgipfel erfahrungsgemäß schnell ausgebucht.

www.ifk-kiel.de/krisenkommunikationsgipfel/anmeldung.pdf