Vorwurf des Verstoßes gegen Verhaltenskodex: Stellungnahme des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung zu Uwe Alschner

Zu den am 29. April im STERN erhobenen Vorwürfen äußert sich der Vorstand der de'ge'pol – Deutsche Gesellschaft für Politikberatung e.V. wie folgt.

Die im Artikel „Die zweifelhafte PR der Rossmann-Helfer“ von Hans-Martin Tillack erhobenen Vorwürfe gegen Uwe Alschner wiegen schwer. Bewusste Falschaussagen würden einen Verstoß sowohl gegen das in den Richtlinien des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR) als auch im Ethikkodex der de'ge'pol niedergelegte Wahrhaftigkeitsgebot darstellen.

Gemäß den in der „Verfahrensweise für Vorgehen bei Verstößen gegen den de'ge'pol-Verhaltenskodex“ festgelegten Regularien hat der Vorstand der de'ge'pol deshalb den DRPR gebeten, ein Prüfverfahren zu eröffnen. Ein Ratsspruch des DRPR dient demnach als Grundlage für weitere mögliche Schritte vereinsrechtlicher Natur.