Krisenkommunikationsgipfel 2026 in Hamburg
Hamburg - Einen "Herbst der Reformen" hat die neue Bundesregierung angekündigt und "Zukunft durch Wandel" als Motto des Tages der Deutschen Einheit gewählt. Doch viele Unternehmen können nicht so lange warten und haben längst vielfältige Anpassungsmaßnahmen auf den Weg gebracht. Auf welche weiteren Veränderungen müssen sich Wirtschaft und Gesellschaft einstellen? Welche Rolle spielt die Krisenkommunikation, wenn Ängste abgebaut und das Vertrauen in die Akteure gestärkt werden sollen? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Krisenkommunikationsgipfel 2026 am Mittwoch, 18. März 2026, in Hamburg.
Zehn namhafte Kommunikationsverantwortliche und Krisenmanager gewähren spannende Einblicke in ihre Arbeit. Beispielsweise berichtet Henriette Viebig, wie die Körber AG seit 80 Jahren Veränderungen lebt und kommuniziert. Die Konsolidierung und neue Zusammenarbeit beim Rundfunk Berlin-Brandenburg erläutert Justus Demmer. Wie Betriebsräte und Gewerkschaft die Beschäftigten bei notwendigen Veränderungen kommunikativ mitnehmen können, veranschaulicht Heiko Lossie von Volkswagen. In einem Gipfelgespräch skizziert Wolfgang Kubicki von der FDP, wie die Neuaufstellung seiner Partei gelingen und der Standort Deutschland insgesamt wieder wettbewerbsfähig werden kann.
Das größte und traditionsreichste Gipfeltreffen zur Krisenkommunikation und zum Krisenmanagement in der D-A-CH-Region findet zum 38. Mal statt. An den bisherigen Veranstaltungen seit 2001 haben insgesamt rund 5.000 Personen teilgenommen. Wie in den Vorjahren wird die Veranstaltung für registrierte Teilnehmer zusätzlich über ein digitales Konferenzsystem übertragen. Die de'ge'pol begleitet den Kongress seit vielen Jahren als Veranstaltungspartner. de'ge'pol-Mitglieder erhalten daher einen Rabatt in Höhe von 10 Prozent. Beachten Sie bitte außerdem den attraktiven Frühbucherrabatt, der am Freitag dieser Woche, 16. Januar 2026, ausläuft